Parodontaltherapie
Wenn eine Erkrankung_des_Zahnhalteapparates
aufgetreten ist, können wir Ihnen durch eine
moderne Parodontaltherapie helfen, Ihre Zähne
zu erhalten.
Ziel der Parodontaltherapie ist
es, die Entzündung des Zahnfleisches und den
Abbau des Knochens zu stoppen und dadurch die
Zähne zu erhalten. In bestimmten Situationen
gelingt mit einer regenerativen
Parodontaltherapie ein Wiederaufbau von
Zahnhalteapparat und Knochen.
Der Umfang der
Parodontaltherapie ist von der Schwere der
Parodontalerkrankung abhängig.
Die Parodontaltherapie baut sich
aus mehreren Schritten auf
Beim Fortbestehen einer
Entzündung (trotz sehr guter Mundhygiene) und
sehr tiefen Taschen werden weitere Schritte
notwendig.
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Keimtestung |
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Das Vorkommen von für den
Zahnhalteapparat besonders
gefährlichen Bakterienarten wird
überprüft. Wenn gefährliche Keime
vorhanden sind, können diese durch
gezielte Antibiotikagabe bekämpft
werden.
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Offenes Vorgehen
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Säuberung der Zahnwurzeln unter Sicht.
Schmerzfrei wird unter örtlicher
Betäubung die Wurzeloberfläche geglättet
und der innere Teil der
Zahnfleischtasche gereinigt. In
bestimmten Fällen kann durch zusätzliche
Maßnahmen der Wiederaufbau_von_Knochen
und Zahnhalteapparat angeregt werden
(regenerative Parodontaltherapie).
Das Zahnfleisch wird durch feine Nähte,
die nach 1-2 Wochen entfernt werden, eng
an die Wurzeloberfläche angelegt. |
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Ulrich Meyer,
Dr.Matthias Gröfke, Dr.Vanessa
Quell-Schatz, Carolin Hoegen-Leist und
Hanna Sievers sind Mitglieder in der
"Deutschen Gesellschaft für
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde"
(DGZMK)
Carolin Hoegen-Leist ist Mitglied in
der "Deutschen Gesellschaft für
Parodontologie" (DGParo)
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Bitte
sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.
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gesundes Parodont

entzündetes Zahnfleisch

entzündeter Zahnhalteapparat
(beginnende Knochenzerstörung)

entzündeter Zahnhalteapparat
(fortgeschrittene Knochenzerstörung)
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